Aktuelles

28.12.15 Silvesterschwimmen in Konstanz

Auch dieses Jahr fanden sich wieder eine Hand voll Höhlenretter, die als kleine Gruppe am Silvesterschimmen in Konstanz teilnahmen. Dieses schon sehr traditionsreiche Veranstaltung, welche alljährlich kurz vor Silvester von den Rettungstauchern Konstanz ausgerichtet wird, zieht aber nicht nur viele Schaulustige an, sondern auch immer mehr Teilnehmer. Einige nehmen mehrstündige Anreisen auf sich um hier dabei sein zu können. Auch Teilnehmer aus der Schweiz sind regelmäßig mit von der Partie. Lt. Veranstalter waren es 262 Schwimmer, die ausgerüstet mit Neopren und Fackel den Bodensee zumindest in dieser Ecke zum Brodeln brachten. Viele mitgebrachte Flöße mit z.T. aufwendigem Feuerwerk schaukelten vom Einstieg am Konzil Richtung Rheinmündung und dann weiter zum Strandbad wo der Spaß leider schon wieder zu Ende war.

Michael Huber

 

 

19.09.15 Grillfest

Am Samstag trafen sich insgesamt 18 Mitglieder zu einer Feier anlässlich der 30 jährigen Vereinsgründung. Obwohl die Wetteraussichten eher bescheiden waren, haben doch der eine oder andere die Gelegenheit genutzt noch eine kleine Tour in die Falki zu unternehmen. Eine Gruppe schaffte es immerhin in die Hohe Kluft, bevor sie am warmen Feuer Steaks und Rote zur Stärkung einnehmen konnten. Der eine und andere Regenguss hielt dann alle davon ab dort zu übernachten. So wurde kurz vor Mitternacht das Meiste angebaut und wieder nach Hause gefahren, während der Rest dann von Yvonne und Daniel am anderen Tag versorgt wurde. Insgesamt war das Fest klein und schön , sicherlich ein Anreiz dies zu wiederholen.

Axel Bystrzinski

 

 

04./05./06.09.15 Clubausfahrt in die fränkische Schweiz

Unsere diesjährige Clubausfahrt führte uns in die fränkische Schweiz. Von Freitagnachmittag bis Sonntag konnten wir insgesamt 4 Höhlen befahren.
Ein ganz besonderes Highlight war dabei der Besuch der Zoolithenhöhle am Samstag. Danke an Michael Conrad, der uns insgesamt 5 Stunden durch die Höhle begleitete und uns dabei auf den neuesten Stand der Forschung dort brachte.
Der Besuch dauerte etwas länger, so, dass unser Mitglied Oliver schon befürchtete die Höhlenrettung informieren zu müssen, was aber noch rechtzeitig abgewendet werden konnte.
Nach einer Pause ging es dann am frühen Abend in die Schönsteinhöhle. Nach knapp 4 Stunden schafften wir es dann im Regen gerade noch rechtzeitig bevor unsere Übernachtungsmöglichkeit schloss.
Am anderen Morgen ging es zum Ahlfelder Windloch. Wer sich hier nicht auskennt, der kann sich schon sehr schnell verlaufen. Gut, dass uns Oliver Haslinger als Ortskundiger durch die vielen Engstellen schleuste. Den Besuch hier verewigten wir im Höhlenbuch. Den Abschluss bildete dann der Besuch einer nahe gelegenen Gaststätte in der wir dann noch ein Mittagessen ergattern konnten, bevor wir uns wieder in den Süden aufmachen mussten.

Axel Bystrzinski

 

Bilder: Bystrzinski, Halm, Hugger u. Schlierer

 

25.07.15 Schulsanitätstag auf der Insel Reichenau

Am 25. Juli fanden sich Vertreter des DRK, THW, DLRG und Feuerwehren zum 11. Schulsanitätstag in der Walahfrid-Strabo-Schule auf der Insel Reichenau ein. Auch wir von der Höhlenrettung waren mit 13 Personen vor Ort und gaben Einblicke in unsere Tätigkeit.
Vom Organisationsteam erfuhren wir am Freitagabend beim Aufbau, dass für einige Schulgruppen die Anwesenheit der Höhlenrettung Anmeldekriterium zum Schulsanitätstag war, was uns natürlich besonders freute.
Nach der offiziellen Begrüßung in der Turnhalle fiel am Samstag kurz nach 10.00h der Startschuss für die rund 350 Schulsanitäter und sie wurden gruppenweise den verschiedenen Einrichtungen überlassen.
Bei uns wurden die recht großen Gruppen herzlich von Sebastian begrüßt, nochmals in kleinere Teams aufgesplittet und auf die verschiedenen Stationen verteilt. Wir gaben mit Hilfe von Filmmaterial, Seilbahn, Heulruftelefon und Cavelink, Trage, Tauchausrüstung und der aus Matten und Bänken aufgebauten Kriechstrecke Einblicke in unsere Arbeit.
Der Warnruf „Achtung Heulruf!“ wurde von einem Teilnehmer kurzerhand in „Achtung Maulwurf!“ umbenannt, was der Running Gag über den Tag war.
Auch für die Trage gab es genügend freiwillige „Opfer“, die sich einpacken und durch die Gymnastikhalle tragen ließen.
Das Highlight aber war die Kriechstrecke. Mit und ohne Schleifsäcke zwängten sich die Kids durch den Parcours und stellten regelmäßig neue Geschwindigkeitsrekorde auf. Ein wenig respekteinflößend war immer wieder die 40cm breite Röhre, in der aber wider aller Befürchtungen niemand stecken blieb.
Wir dachten zwar, mit 13 Personen gut aufgestellt zu sein, so dass auch Zeit wäre, die anderen Rettungsgruppen zu besuchen, aber die Schulsanis hielten jeden von uns den ganzen Tag auf Trab. Ein wenig ruhiger wurde es erst, nachdem der offizielle Rundgang der Schulgruppen beendet war. Es fanden sich noch einige Schüler bei uns ein, um abschließend nochmals den Kriechgang zu passieren, bevor dann in der Turnhalle der Schulsanitätstag seinem Ende entgegen ging.
Wir räumten noch auf und ließen diesen aufregenden Tag gemütlich bei Pizza oder Eisbecher ausklingen.

Yvonne Bleher

 

Bilder: M. Huber u. J. Staufer

 

14.06.15 Übung Falkensteiner Höhle - dann Ernstfall

am Sonntag hatten wir eine Übung in der Falkensteiner Höhle. Auf dem Rückweg von der Bänischhalle stolperte die erste Gruppe buchstäblich über einen verletzen Mann, der offensichtlich seinen linken Oberarm gebrochen hatte. Aus unserem Rettungstraining wurde so eine Rettungsaktion.

Als wir bei der Gruppe eintrafen war der Patient bereits von Michael Hottinger und Oliver Haslinger mit einem Wärmezelt versorgt. Ich erkundigte mich kurz über den Zustand des Patienten und ging dann mit den restlichen Kollegen Richtung Ausgang. Hier kam mir schon der erste Alarmierte entgegen.

Auf dem Parkplatz vor der Falki war dann richtig viel los: Polizei, Deutsches Rotes Kreuz, Bergwacht und die Kollegen der Malteser Höhlenrettung waren alle bereits vor Ort. Ich konnte Matthias Leyk, der wie auch schon in der Vergangenheit als unsere Einsatzleiter fungierte, über den Patienten berichten, damit die Rettungsaktion entsprechend weiter laufen konnte und die Kollegen auf dem neuesten Stand waren.

Es zeigt sich mal wieder wie schnell wir zu einem Einsatz kommen können.

Durch die Ausbildungen der Vergangenheit waren wir gut vorbereitet um mit unserem Material umgehen zu können. Ins Besondere der Kommunikationskurs vom Mai half dabei schnell und unkompliziert eine entsprechende Verbindung vom 1. Siphon an die Oberfläche aufzubauen. Von dort wurden die Nachrichten dann per Handynetz weiter geleitet. Ein Anreiz für alle regelmäßig unsere Ausbildungen zu besuchen um den Umgang mit Material und Kollegen zu üben.
 
Der Patient wurde vom anwesenden Arzt und Anestesie-Krankenpfleger versorgt und so für den Transport per Trage vorbereitet. Schnell war er dann per Trage am 1. Siphon, wo er, durch Taucher begleitet, durch die schmale Luftöffnung zwischen Wasser und Höhlendecke mit dem Kopf nach oben durchgebracht wurde. Dann erfolgte der weitere Transport in Richtung Ausgang.

Insgesamt verlief der Verlauf der Rettung reibungslos und ohne größere Schwierigkeiten, so, dass der Patient nach 10 Stunden aus der Falkensteiner Höhle geborgen werden konnte.

Die Zusammenarbeit mit allen Kollegen der beteiligten Rettungsorganisationen und der Polizei war unproblematisch und wurde insgesamt als "sehr positiv" bezeichnet.
 
Matthias Leyk, Chris Ross und ich haben am anderen Tag gleich das eingesetzte Material geputzt und zum Trocknen in unserem Depot bei der Berufsfeuerwehr Reutlingen ausgelegt. Das Material vom Depot Schopfloch bei der Bergwacht kam nicht zum Einsatz.

Währen dieser Aktion erhielten wir einen Anruf der Arge Grabenstetten, die uns zum Putzen die Hilfe anbot. Das nenne ich kameradschaftlich – danke!

Allen Beteiligten und Helfern nochmals ein großes Lob und Dankeschön.

Axel Bystrzinski

 

Bild: M. Huber

 

25.04.15 1st Cave Rescue Training / Women - Rakov Škocjan / Cerknica, Slovenia

Zum ersten Mal fand vom 25. April – 2. Mai 2015 ein Höhlenrettungstraining ausschließlich für Frauen statt.
Wir (Johanna Bartos und Yvonne Bleher) hatten das Glück und konnten als zwei von vier möglichen Teilnehmerinnen pro Nation bei dieser Premiere mit dabei sein.
Organisiert von der Simon Robič caving society Domžale fanden sich insgesamt 17 Teilnehmerinnen verschiedener Nationen (Slowenien, Bosnien-Herzegowina, Iran und Deutschland) im Naturpark Rakov Škocjan/ Cerknica, Slowenien ein, um mit Trainer Aleš Stražar und seinem Team verschiedene Rettungsmanöver und -techniken zu trainieren.
Am ersten Tag wurde die Ausrüstung jeder Teilnehmerin auf Vollständigkeit und Funktionalität kontrolliert und ggf. optimiert. Im Anschluss fand eine kurze Prüfung der EST-Grundkenntnisse statt.
In insgesamt 80 Stunden Training machten wir praktische übungen am Fels, wie Partnerrettung aus dem Seil, Seilbahnbau und Tragentransport mit Gegengewichtsmethode. Diese Grundlagen wurden bei zwei „Rettungseinsätzen“ in kleineren Höhlen mit Horizontal- und Vertikaltransport gefestigt.
Bei der ersten Rettungsübung wurden die Teams nationenweise eingeteilt: Die Iranerinnen waren für den 100m langen horizontalen Tragentransport der Patientin verantwortlich, Slowenien und Bosnien-Herzegowina bauten die ersten beiden Abschnitte des insgesamt 54m langen Schachtes aus und Deutschland war für die letzten Meter Schachttransport mit Seilbahn zuständig. Nach insgesamt acht Stunden war unser Opfer gerettet.
Die Abschlussübung verlief gemischter: Da der Schacht nur 35m hoch war, wurde die Trage ohne umgehängt zu werden in einem Abschnitt nach oben gezogen – wofür die iranischen Teilnehmerinnen zuständig waren.
Alle anderen waren für den horizontalen Tragentransport, das Einrichten der Kommunikation und das abschließende Säubern der Höhle verantwortlich.
Dieser Einsatz verlief schon viel souveräner. Bereits nach vier Stunden konnte die Patientin wieder das Tageslicht erblicken, was sie selbstverständlich auch dem geringeren Aufwand des Schachttransportes zu verdanken hatte.
Neben dem praktischen Training stand jeden Abend Theorieunterricht auf dem Programm, in dem man die tagsüber durchgeführten Techniken nochmals besprach oder ein Debriefing des Einsatzes stattfand.
Als besonderes Highlight wurde vom Veranstalter ein Ausflug zur slowenischen Küste nach Izola organisiert. Dort besichtigten wir die Produktion der Fa. ANTHRON – ein Hersteller für Höhlen- und Industriekletter-Equipment.
Der Tag ging stimmungsvoll und feucht-fröhlich auf einem Hügel mit wunderbarem Meerblick und üppigem Barbecue zu Ende.
Am 1. Mai endete das Training offiziell mit der übergabe der Zertifikate, die uns feierlich von den Vorständen verschiedener Höhlenorganisationen (Jamarska zveza Slovenije/JZS, DZRJ Simon Robič Domžale, Jamarska reševalna služba/JRS) übergeben wurden.
Die Stimmung im internationalen Team war durchweg positiv, entspannt und kameradschaftlich. Das Verhalten untereinander war rücksichtsvoll und hilfsbereit – von Konkurrenzdenken war nichts zu spüren.
Selbst das komplette Trainerteam gab zu, noch nie einen Kurs erlebt zu haben, in dem die Teilnehmer zwar immer konzentriert arbeiteten, doch gleichzeitig mit so viel Spaß und Humor bei der Sache waren.
Alle Teilnehmerinnen waren begeistert von dieser Woche und hoffen auf ein 2nd Cave Rescue Training/Women 2016.

Yvonne Bleher

 

Bilder: Y. Bleher

 

22.03.15 Einseiltechnik Training der Höhlenrettung Baden-Württemberg e.V. am Aussichtsturm

Am Sonntag trafen sich die Schachtexperten des Vereins und solche die es werden wollen zum Einseiltechnik Training. Nachdem mehrere Seilstrecken, z.T. mit Umsteigstellen, eingerichten waren, konnte ganz nach Laune und Kenntnisstand der Teilnehmer, das sichere Aufsteigen und Abseilen geübt werden. Das wurde auch fleißig probiert, denn nur zum Herumstehen war es viel zu kalt und gegen die schneidende Kälte half nur regelmäßiges aufsteigen und abseilen. Eine Seilbahn wurde gespannt und zum Abfahren mittels Seilrolle genutzt. An einem schrägen Seil konnte der dort etwas spezielle Aufstieg probiert werden. Die für viele noch anspruchsvolle Partnerrettung aus dem Seil wurde mit und ohne Flaschenzug als Hilfsmittel beim Herausheben des „Opfers“ geübt. Mit 20 Teilnehmern (incl. drei Gäste) war das EST Training gut besucht.

Matthias Leyk

 

Bilder: M. Leyk

 

08.03.15 Mitgliederversammlung der Höhlenrettung Baden-Württemberg e.V. in Rottenburg

Am Sonntag, den 08.März 2015, traf sich über 40 Mitglieder der Höhlenrettung Baden-Württemberg e.V. (mit Sitz in Tübingen) zur diesjährigen Hauptversammlung im Vereinsheim „Klause“ der DAV Sektion Rottenburg/Neckar.
Der Einladung waren auch viele Mitglieder der ersten Stunde gefolgt. Zuerst fanden die Ehrungen langjähriger Vereinsmitglieder statt.
Darunter auch der durch seine spektakuläre Rettung aus der Riesending-Schachthöhle im vergangenen Sommer bekannt gewordene Johann W. Er wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Höhlenrettung Baden-Württemberg geehrt.
Drei Kameradenretter aus der Riesending Forschungsgruppe wurden als kleines Dankeschön für ihre entscheidende Hilfe direkt nach dem Unfall zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Zwei Vereinsmitglieder wurden für ihren vorbildlichen Einsatz bei der anschließenden Rettung geehrt.
In diesem Jahr standen die Neuwahlen für den Vorsitzenden, zweiten Vorsitzenden, Geschäftsführer, Rettungsmaterialwart und Kassierer an.
Nach dem die Vereinsformalitäten abgearbeitet waren, wurde den Mitgliedern in diesem Jahr ein besonderer Festvortrag geboten: Die Rettungsaktion aus der Riesending-Höhle aus Sicht der Ersthelfer. Wohl für alle Beteiligte war dies eine sehr ereignisreiche und auch emotionale Veranstaltung, mit viel Informationen und persönlichem Austausch.
Das bald anstehende 30 Jährige Bestehen der Höhlenrettung Baden-Württemberg e.V. soll im Sommer gefeiert werden.

Michael Hottinger u. Matthias Leyk

 

Bilder: A. Bystrzinski

 

24./25.02.15 Sendung SWR | ARD-alpha – 24. Februar 2015 || WDR – 25. Februar 2015

Der Film Höhlenretter – Hilfe in der Tiefe berichtet über das immer noch brandaktuelle Thema Riesending, aus der nach tagelanger Ungewissheit unser Mitglied Johann Westhauser durch die internationale Zusammenarbeit verschiedener Bergwachten und Höhlenrettungen wieder an die Oberfläche zurückkehren durfte. Als Studiogast war neben der bayrischen Bergwacht auch unser zweiter Vorsitzender Matthias Leyk geladen.

Eine spannende Sendung, die Ihr Euch unbedingt ansehen solltet.

Hier der aktuelle Link dazu: http://www.planet-wissen.de/sendungen/2015/02/24_hoehlenretter.jsp


Axel Bystrzinski

 

11.01.15 Tauchertreffen

Zum ersten Tauchertreffen in diesem Jahr trafen sich 5 Taucher der Höhlenrettung.

Normalerweise ergießt sich aus der Quellhöhle im Donautal nur rel. wenig Wasser. Durch Schneeschmelze und andauernden Regen kann die Wulfbachquelle aber auch mal richtig schütten. So ist es nicht ganz einfach den kleinen Wasserfall an der Ammonitenhalle herauf zu kommen. Damit war das Einsatzszenario schon vorgegeben: Überqueren des Wasserfalles und auf dem Rückweg Licht ausschalten und an der Leine im Dunkeln zurücktauchen.

Diejenigen unter uns, die diese Hürde geschafft haben konnten sich dann an einem wunderschönen Tauchgang mit wenig Kletterei erfreuen. Selbst das Ohropax war gut zu nehmen!

Axel Bystrzinski

 

Bilder: A. Bystrzinski

 

08.01.15 Sked-Tragen Training in Metzingen: Kennen und Können - Teil 1

Zur ersten Schulung in diesem Jahr, fanden sich neun motivierte Höhlenretter in Michael Hottinger's Laden, der Abenteuer-Box in Metzingen ein.
 
An diesem Abend wurde gezeigt, welche Möglichkeiten uns die Sked-Trage bietet. Es ging los mit dem Aufbau der Trage und dem dazugehörigen Material. Wie wird ein Patient in die Trage eingebunden, welche verschiedenen Möglichkeiten für den Wärmeerhalt des Patienten gibt es?
Weiter ging es mit dem Transport des Patienten in der Trage, welche Materialien werden für den Horizontal-, bzw. Schachttransport benötigt.
Während des Trainings wurde auch über mögliche Verbesserung der bisherigen Praxis diskutiert:
z.B., wie man die Aufhängung für niedrige Passagen modifizieren, oder wie man in der Blauhöhle eine 100m lange Seilbahn aufbauen könnte.
Sonderzubehör, wie die verschiedenen Schwimmer für die Sked-Trage, wurde zum Schluß gezeigt.
Auch die "erfahrenen" Teilnehmer lernten einiges von dem dazu, was im Rahmen einer Rettungsübung oft zu kurz kommt. Teil 2 soll in Kürze folgen.

Michael Hotinger, Michael Wasmund

 

Bild: M. Leyk